Durch das Fenster fiel spätes Sonnenlicht auf die Kabine.
Niemand flüsterte.
Niemand log über Nashville.
Niemand hielt mein Vertrauen für Dummheit.
Ich war nicht dankbar für das, was Adam getan hatte.
Aber ich war stolz auf die Frau, die im Eingang eines Flugzeugs stehen geblieben war, obwohl ihr Leben vor allen Menschen auseinanderzubrechen drohte.
Sie hatte nicht geschrien.
Sie hatte nicht gebettelt.
Sie hatte den Champagner eingeschenkt, die Beweise gesichert und den Mann, der sie unterschätzt hatte, seine eigenen Lügen erklären lassen.
Dann war sie weitergeflogen.