Leon lehnte den Kopf an meine Schulter.
“Papa?”
“Ja?”
“Du hättest nie so tun müssen, als wärst du jemand anderes.”
Ich blickte zu Susan.
Sie lächelte, sagte aber nichts.
“Ich weiß”, antwortete ich.
Monica hatte mich einst verlassen, weil sie glaubte, mein Wert ließe sich an einem Bankkonto, einem Auto und den Blicken anderer Menschen messen.
Zehn Jahre später hatte sie erfahren, dass ich mehr besaß, als sie sich vorgestellt hatte.
Doch das war nicht ihr größter Irrtum gewesen.
Mein wirklicher Reichtum saß neben mir, trank Kakao aus einem Pappbecher und wusste genau, wer in all den Jahren geblieben war.